Neuigkeiten und Nachrichten aus reformatorischer Perspektive. Regelmäßig hier auf dem Blog des Timotheus Magazins.

500 Jahre Reformation (E21 Konferenz)

»Anlässlich des 500-jährigen Jubiläums wird die Reformation global als historisches Ereignis gefeiert. Trotzdem ist uns die kraftvolle Theologie der Reformatoren weitgehend fremd geworden. Das, was die Bewegung damals ausstrahlte, erscheint als Geschichte. Die Konferenz „500 Jahre Reformation: Gemeinsam für das Evangelium“ will uns die Schönheit der reformatorischen Einsichten neu vor Augen malen.«

Heidelberger Katechismus Frage 23

»Ich glaube an den Heiligen Geist, eine heilige allgemeine christliche Kirche, die Gemeinschaft der Heiligen, Vergebung der Sünden, Auferstehung des Fleisches und ein ewiges Leben.«

Die spektakulärste Sünde

»Die spektakulärste Sünde der Weltgeschichte war die brutale Ermordung von Jesus Christus, dem moralisch perfekten, unendlich würdigen und heiligen Sohn Gottes. Und der wohl verabscheuungswürdigste Akt im Verlauf dieses Mordes war der Verrat an Jesus durch einen seiner engsten Freunde, Judas Iskariot.«

Eine Gemeinde für das 21. Jahrhundert?

»Das 21. Jahrhundert stellt christliche Gemeinden vor enorme Herausforderungen. In einem Vortrag, der zum Ausgang des 20. Jahrhunderts auf einer Konferenz in England gehalten wurde, hat David Jackman auf Fehlentwicklungen innerhalb der evangelikalen Bewegung hingewiesen und zur Besinnung auf das Wesentliche gemahnt.«

Hörst du richtig? Teil 1: Einleitung

»Der junge Samuel ist ein Beispiel dafür, dass Menschen Gottes Worte zwar hören, aber nicht begreifen, was diese Botschaft bedeutet. Der Knabe musste lernen, dass Gott zu ihm sprach und wie er auf diese Stimme reagieren sollte (1. Samuel 3). Du täuscht dich, wenn du meinst, dass Hören eine leichte Sache sei, die jeder selbstverständlich beherrscht.«

Die Gefahr der Überheblichkeit

»Ich würde mich selbst als ein kleines Teil dieser reformatorischen Bewegung sehen und bin sehr froh mitzuerleben, dass Gott vielen jungen Leuten das Bewusstsein dafür weckt – denn es macht doch einen sehr großen Unterschied. Mir fällt nur immer wieder auf, dass wir aufpassen müssen, zum einen nicht zu akademisch und zum anderen nicht überheblich zu werden. Das sind meines Erachtens zwei Gefahren, denen wir ausgesetzt sind.«

Persönliche Gebetsspaziergänge

»2000 Jahre lang war der privateste und ungestörteste Ort hinter einer geschlossenen Tür. Heutzutage ist jedoch der Lärm nach drinnen umgezogen. Wenn unsere Computer und Geräte griffbereit in der Nähe sind, ist es der schlechteste Platz um zu versuchen zu beten. Den Times Square entlang zu laufen ist weniger ablenkend als alleine in einem Raum voll technischer Geräte zu sitzen.«