Im Alten Testament findet sich eine Fülle von Vorschatten auf Christus und sein Erlösungswerk, insbesondere in den verschiedenen Opferzeremonien. Besonderen Gewinn konnte ich aus einem Studium des »Großen Versöhnungstages« aus 3. Mose 16 ziehen, und ich möchte die Bedeutung dieser Festzeremonie kurz erklären.

In den ersten Kapiteln von 3. Mose werden verschiedene tägliche und regelmäßige Opfer wie z.B. Sünd-, Brand- und Friedensopfer verordnet, aber darüber hinaus war der jährliche Große Versöhnungstag in 3. Mose 16 die wichtigste Opferzeremonie Israels. Noch heute ist dieser Feiertag im Judentum als Jom Kippur (»Tag der « nach 3. Mose 16,8) das wohl bedeutendste Fest im Jahr und wird im Herbst am 10. Tag des 7. Monats (der Monat Tischri, vgl. 3. Mose 16,29) begangen. Leider halten die Juden weiterhin an diesem Schattenbild fest, obwohl der Symbolismus so eindeutig in Jesus Christus erfüllt ist. Die Deutung auf Christus ist dabei keine willkürliche Allegorie, sondern neutestamentlich begründete Typologie: Der Hebräerbrief bedient sich eindeutig der Szenarien, die in 3. Mose 16 beschrieben werden, und setzt sie in Bezug zu unserem Erlöser.

Was ist »Versöhnung«, was ist »Sühne«?

Am großen Versöhnungstag wurde durch verschiedene Opfer »Sühne erwirkt« (in 3. Mose 16 z.B. Verse 6.10.16 u.a.). In unserer Sprache haben die Begriffe Sühne und Versöhnung dieselbe Wurzel und auch eine eng verwandte Bedeutung. Deshalb könnte man dieses Fest sowohl »Sühnungstag« als auch »Versöhnungstag« nennen.

»Sühne« oder »Sühnung« im biblischen Sinne können wir kurz definieren als »zeremoniellen Teil der Versöhnung mit Gott«. Sühne ist das, was geleistet wird; Versöhnung ist das Ergebnis: die wiederhergestellte Beziehung und Gemeinschaft (siehe dazu den Artikel von R.C. Sproul). In der Bibel ist die »Leistung« der Sühne eher zeremonieller Art, während in unserem Sprachgebrauch mit Sühne die Wiedergutmachung oder auch Strafe gemeint ist. Auch im biblischen Sinne enthält Sühne indirekt den Sinn von Strafe und Wiedergutmachung, ursprünglich hat es im Hebräischen aber eine andere Bedeutung:

»Sühne erwirken« ist im Hebräischen ein einziges Verb und stammt von einem Wort, das »bedecken, verhüllen« bedeutet. Etwas, das durch die Sünde für Gott unannehmbar war, wurde durch Sühne für den heiligen Gott annehmbar gemacht. In 3. Mose 16 kommt »Sühne« 16 Mal vor und anhand der Einzelheiten dieser Zeremonien werden wir die Bedeutung von Sühne und Jesu Sühnopfer besser verstehen.

Ein großer Gott, ein großer Tag und große Anforderungen

Nachdem Aarons Söhne Nadab und Abihu wegen ihres Darbringens von »falschem Feuer« gestorben waren (3. Mose 10,2; 16,1), erklärte Gott, wie der Hohepriester sich ihm tatsächlich nahen sollte: Nicht leichtfertig und beiläufig durfte er ins Allerheiligste, sondern nur einmal im Jahr, eben an diesem 10. Tag des 7. Monats, dem Großen Versöhnungstag, und zwar unter einer ganz bestimmten zeremoniellen Vorgehensweise. Waschungen und Kleiderordnungen waren nötig, und insbesondere musste der Hohepriester, da er ein Sünder war, für sich selbst opfern: einen Jungstier als Sündopfer und einen Widder als Brandopfer (3. Mose 16,3-4), dazu gehörten zahlreiche genaue zeremonielle Anweisungen über das Versprengen des Blutes, Räucherwerk usw., worauf wir jetzt nicht im Einzelnen eingehen wollen.

Das war aber nur die Vorbereitung für die eigentlichen zentralen Opferhandlungen des Großen Versöhnungsstages: die Sühnungsopfer für das Volk Israel. Dazu wurden zwei Ziegenböcke genommen, über die das Los geworfen wurde: »Ein Los für den HERRN und ein Los für Asasel« (16,8). Auf den rätselhaften Namen »Asasel« gehen wir unten noch ein. Der Bock »für den « wurde als Sündopfer geschlachtet, und dem »für Asasel« wurden durch Handauflegung die Sünden des Volkes auferlegt und dann wurde er in die Wüste fortgeschickt (16,5.8-10.15.20-22). »Für« meint hier nicht »anstelle oder zugunsten von«, auch nicht »als Symbol für«, sondern meint einfach die Zweck- und Zielbestimmung des Tieres: Der eine Bock war für Jahwe, der andere für »Asasel« in der Wüste.

Das vorher dargebrachte Opfer des Jungstiers und die vorbereitenden Zeremonien haben mit der Sündigkeit des menschlichen Hohenpriesters zu tun, wie auch der Hebräerbrief erklärt (Hebräer 5,3; 7,27; 9,6-10) – er musste zunächst für sich selbst opfern, um in Gottes Gegenwart treten und den Dienst der Versöhnung als Repräsentant des Volkes ausüben zu können. Die Parallele zum Erlösungswerk Jesu ist hier ein Gegensatz: Christus ist der vollkommene Repräsentant seines Volkes, aber war und ist sündlos und hat selbst kein Opfer nötig (Hebräer 7,26-27).

Die zwei Böcke

Entsprechungen zur neutestamentlichen Erlösung finden wir bei den beiden Böcken, deren Schicksal uns viel von dem verdeutlicht, was am Kreuz auf Golgatha geschah. Die Symbolik dieser zwei Böcke dürfen wir natürlich nur auf Grundlage klarer neutestamentlicher Lehre deuten und nicht aufgrund unserer Fantasie oder aufgrund außerbiblischer Lehrgebäude. Sonst kommen wir womöglich zu falschen Schlüssen, wofür ich unten noch zwei Beispiele anführe.

Woher können wir wissen, was diese beiden Böcke bedeuten? Erstens ist aus dem NT völlig klar, dass Christus das wahre Sühnungsopfer für das Volk Gottes ist, und damit ist sein Opfer von Golgatha exakt die Entsprechung des Neuen Bundes zu den zwei Böcken des Versöhnungstages des Alten Bundes. Zweitens war der große Versöhnungstag ausdrücklich eine »ewige Ordnung« (3. Mose 16,29.31.34). Der Alte Bund war bekanntlich nur vorübergehend (Hebräer 7,18; 8,13; 9,10), enthält aber viele »ewige« Ordnungen; sie alle waren in ihrer irdischen Form vorläufig und haben in ihrer Erfüllung in Christus ewigen Fortbestand. Und drittens vergleicht das NT das Geschehen am Großen Versöhnungstag ausdrücklich mit dem Opfer Christi. Die »tierische« Art der Opfer ist zwar wiederum ein Gegensatz – »denn unmöglich kann Blut von Stieren und Böcken Sünden wegnehmen« (Hebräer 10,4). Doch in dem, was mit den Böcken geschah, sehen wir eine Bildersprache für Christi Heilswerk.

Der erste Bock: Sühnung als Reinigung und Heiligung

Im Hebräerbrief ist in Anspielung auf den Versöhnungstag die Rede davon, dass Christus mit Blut, seinem eigenen Blut, in das wahre, himmlische Allerheiligste hineingegangen ist (Hebräer 6,20; 9,12.24). Dies käme uns sehr merkwürdig vor, wenn wir es buchstäblich nehmen. Wenn wir aber den alttestamentlichen Hintergrund beachten, wird klar: Der Schreiber des Hebräerbriefs sagt einfach, dass Christus das erfüllt hat, wofür das Prozedere beim Großen Versöhnungstag ein Bild war. Gleichzeitig erhellt er diesen alttestamentlichen Schatten und zeigt uns seine Bedeutung. Zum einen ist Christus der Hohepriester, der Gott das Opfer darbringt – er ist also der Akteur dieses ganzen Heilsgeschehens. Dazu wäre viel zu sagen (z.B. den ganzen Hebräerbrief auszulegen), aber wir wollen uns hier auf die Bedeutung des geschlachteten Bockes konzentrieren. Es war dessen Blut, auf das es ankam. Mit diesem Blut ging der Hohepriester zunächst in das Allerheiligste zur Bundeslade, wo er zuvor schon allerlei Räucherwerk dargebracht hatte, sodass der kleine Raum von Weihrauch erfüllt war. Dort sprengte er dann das Blut des Bockes siebenmal auf die Deckplatte der Bundeslade, dem so genannten Sühnedeckel (3. Mose 16,15; vgl. V. 14, s.a. Römer 3,25). Anschließend – auf dem Rückweg – wendete er das Blut auch auf das Zelt an (16,15) und zuletzt draußen im Vorhof auf den Altar, auf den er es wiederum siebenmal sprengte und so die »Sühnung des Heiligtums und des Zeltes der Begegnung und des Altars« bewirkte (16,20). Sühnung wurde also nicht nur für die Israeliten, sondern auch für die Bestandteile der Stiftshütte geleistet.

So wie der Hohepriester in die Gegenwart und den Thronsaal Gottes ins Allerheiligste ging, so ist der Herr Jesus »durch den Himmel« (Hebräer 4,14) gegangen und »in den Himmel selbst, um vor dem Angesicht Gottes für uns zu erscheinen« (Hebräer 9,24). Dieser innerste Himmel, der Wohnort Gottes, wurde durch das Allerheiligste der Stiftshütte repräsentiert, die äußeren Himmel (Atmosphäre und Weltall) wurden durch den Vorraum (das »Heilige«) symbolisiert, der Vorhof mit dem Altar wiederum repräsentierte die Erde. Durch sein Blut reinigt der Herr also sogar den Himmel und die Erde. So heißt es auch in Kolosser 1,20, dass er durch sein Blut »alles mit sich versöhnt hat … sei es, was auf der Erde oder was in den Himmeln ist«. Vern Poythres schreibt dazu: »Das ganze Universum wurde durch sein Opferblut gereinigt … erst der Himmel, dann die Erde. Satan wurde aus dem Himmel geworfen (Offenbarung 12,9-12). Die letztendliche Erlösung der Schöpfung (Römer 8,20-21) wird aber erst vollendet, wenn Christus wieder aus dem himmlischen Allerheiligsten heraus auf die Erde zurückkommt.« Dann wird die jetzige Zeit, wo er als Hoherpriester für uns und unsere Schwachheiten bei Gott eintritt (Hebräer 7,25) abgelaufen sein und die neue Schöpfung als Frucht seines Erlösungswerkes anbrechen.

»Das Blut ist es, das Sühnung tut durch die Seele in ihm« (3. Mose 17,11). Das Blut Jesu ist keine mystische Substanz, die womöglich noch heute in irgendwelchen Gefäßen aufbewahrt wird, wie es manche meinen. Dass er am Kreuz sein Blut vergossen hat, bedeutet, dass er sein unendlich teures, sündloses »Leben ausgeschüttet hat in den Tod« (Jesaja 53,12). Dieses heilige Leben steht in völligem Gegensatz zu unserem sündigen Leben. Die ganze Stiftshütte wäre für Gott wer – und nutzlos gewesen, wäre sie einfach in Kontakt mit Sündern gewesen und ungesühnt geblieben. So ist es auch mit dieser ganzen Schöpfung. Unsere Sünde hat alles verunreinigt – und darum geht es letztendlich: Nicht um materielle Dinge dieser Schöpfung, sondern um unsere um sich greifende und somit a) alles verunreinige und b) Gottes Zorn verdienende Sünde. Gottes Lösung dafür heißt Sühnung, die zur Versöhnung führt. Wir haben alles »kaputt gemacht«, aber Jesus Christus hat am Kreuz sowohl den Schaden behoben als auch den Zorn des Geschädigten gestillt – indem er sich stellvertretend mit dem Tod strafen ließ.

Durch das Blut des erstens Bockes erwirkte der Hohepriester »Sühnung für das Heiligtum wegen der Unreinheiten der Söhne Israels und wegen ihrer Vergehen nach allen ihren Sünden« (3. Mose 16,16). Das siebenmalige Besprengen symbolisierte vollkommene Sühnung im Sinne von Reinigung und Heiligung: Der Hohepriester „reinigte“ Altar und Heiligtum »und heiligte ihn von den Unreinheiten der Söhne Israel« (16,19). Die an Christus glauben, sind »geheiligt durch das ein für allemal geschehene Opfer des Leibes Jesu«; er hat sie »für immer vollkommen gemacht« und Gott wird „ihrer Sünden und ihrer Gesetzlosigkeiten nicht mehr gedenken« (Hebräer 10,10-17).

Der zweite Bock – Sühnung als Wegschaffung

Der zweite Bock war jener, auf den das Los »für Asasel« gefallen war (3. Mose 16,8.10). Die Bedeutung des Namens »Asasel« ist rätselhaft und umstritten. Jedenfalls ist darin die Wortwurzel von »Wegschaffung« enthalten und hat auch wohl mit der Wüste zu tun. Manche meinen, es sei ein Wüstendämon gewesen. Der Name repräsentiert jedenfalls die Entlegenheit der Wüste und die Wegschaffung dorthin. Das englische Wort für diesen »Sündenbock« ist scapegoat, was wörtlich heißt Flucht-Bock (escape und goat). Der Sündenbock ist also sowohl in unserem Sprachgebrauch als auch im biblischen Sinne jemand, der stellvertretend für die Schuld anderer beschuldigt und bestraft wird. Für den Bock bedeutete dieses Schicksal in der Wüste natürlich den sicheren Tod.

Patrick Fairbairn (1805-1874) schreibt in seinem klassischen Werk über die Typologie der Schrift:

»Was aus dem Bock wurde, nachdem er in die Wüste geschickt worden war, war unwichtig. Es genügte, dass man ihn in ein dürres und verlassenes Gebiet schickte, wo von ihm nichts mehr gehört und gesehen wurde. Mit einer solchen Bestimmung war er offenbar genau solch ein vom Gericht getroffenes Opfer, wie das, dessen Blut bereits ausgeschüttet und dargebracht worden war.«

Der erste Bock war »für den HERRN« und symbolisiert die positive, Gott wohlgefällige Seite des Opfer Christi, sein kostbares Blut, sein teures, heiliges, vollkommen gerechtes Leben. Doch es gab noch diesen zweiten Bock, der nicht geschlachtet, sondern fortgeschickt wurde. Dennoch bildeten diese beiden Zeremonien zusammen nur ein einziges Opfer: »… zwei Ziegenböcke für das Sündopfer« (3. Mose 16,5). Beide symbolisieren also das eine Werk von Golgatha, das auch noch eine andere, »negative« Seite hat. Diese zwei Seiten konnten nicht einem einzigen Tieropfer dargestellt werden, sondern benötigen zwei separate Riten. Das Opfer des Herrn Jesus war nicht allein »ein duftender Wohlgeruch« für Gott (Epheser 5,2), sondern er war auch der Sündenträger, er wurde »zur Sünde gemacht« (2. Korinther 5,21), als unsere Sünden auf ihm lagen (1. Petrus 2,24). Der zweite Bock steht für diesen Aspekt dessen, was am Kreuz geschah. Er hat die Sünde weggenommen (Johannes 1,29) und unerreichbar weit fortgeschafft. So wurden diesem zweiten Bock symbolisch durch Handauflegung des Hohenpriesters »alle Schuld der Söhne Israels und alle ihre Vergehen nach allen ihren Sünden« auferlegt, dann wurde er »durch einen bereitstehenden Mann in die Wüste« fortgeschickt (3. Mose 16,21). Zuvor musste der Hohepriester jedoch bei der Handauflegung und »Sündenauferlegung« die Schuld und Sünde der Israeliten bekennen (16,21). Das meint sicher nicht, dass jede einzelne Sünde jedes einzelnen Israeliten genannt wurde, dazu hätte die Zeit einfach nicht gereicht. Dieses repräsentative Schuldbekenntnis durch den Hohepriester ist aber wieder ein Gegensatz zum Neuen Testament: Im allgemeinen Priestertum des Neuen Bundes gibt es kein kollektives Schuldbekenntnis, sondern der einzelne Sünder muss seine Sündigkeit vor Gott bekennen, um wahren Glauben auszudrücken.

Zweifelhafte Deutungen

Manche behaupten, die zwei Böcke stehen für zwei verschiedene Reichweiten des Erlösungswerkes: Der erste Bock »für den Herrn« bedeute, dass das Erlösungswerk für alle Menschen aller Zeiten gelte, der zweite Bock »für Asasel« sei für das Volk und stehe für die wirksame Seite Erlösungswerkes allein für die Gläubigen. Diese Auffassung stimmt m.E. nicht mit der Schrift überein. Erstens bedeutet »für den Herrn« nicht »für die Welt«. Zweitens war dieser erste Bock ausdrücklich »das Sündopfer, das für das Volk ist« (3Mo 16,15) und erwirkte Sühnung »wegen der Unreinheiten der Söhne Israels« (V. 16) und bezog sich nicht auf die ganze Welt. Drittens bedeutet »für Asasel« nicht »für das Volk«. Viertens wurde mit dieser Deutung versucht, den Ausdruck »Sühne für die Welt« in 1. Johannes 2,2 anders zu deuten als die Wegnahme von Sünde. Dies widerspricht jedoch der genau gleichbedeutenden Aussage, dass Jesus als das Lamm Gottes »die Sünde der Welt wegnimmt« (Johannes 1,29). Die Frage ist nur, was »Welt« in diesen Versen bedeutet – sicherlich nicht »alle Menschen aller Zeiten« (siehe dazu den Artikel von John Owen). Und Fünftens finden wir diese Zweiteilung des Wirkungs- und Geltungsbereichs des Sühnopfers Christi nicht in der Schrift. Vielmehr lehrt die Schrift, dass das Sühnopfer stets gezielt und ausschließlich dem Bundesvolk gilt, sei es in Form der Schatten bei dem Alten Bund, oder in Christus beim Neuen Bund.

Für die schlimmste Lehre über den Versöhnungstag halte ich jedoch die Lehre der Siebenten-Tags-Adventisten. Sie sehen in dem zweiten Bock, der in die Wüste fortgeschickt wurde, ein Bild für den Satan. Sie lehren tatsächlich, dass letzten Endes (bei ihrer speziellen Vorstellung des Endgerichts) Satan die Sünden der Menschen auferlegt werden und weisen dem Teufel somit eine im wahrsten Sinne des Wortes tragende Rolle bei der Tilgung der Sünden zu. Wie tragisch ist es aber, einen Aspekt des Werkes Christi – die Fort- und Abschaffung der Sünde – dem Satan zuzuschreiben!


#6 Das Kreuz

#6 Das Kreuz

Hans-Werner Deppe ist Ehemann und Vater von zwei Söhnen. Er ist Gründer und Leiter des Betanien Verlags und des christlichen Onlineshops cbuch.de.

Dieser Artikel ist erstmals in der Printausgabe »#6 Das Kreuz I« (01/2012) erschienen. Das Heft – mit vielen weiteren Artikeln zum Thema – ist nach wie vor in unserem Shop erhältlich.