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Kategorie: Artikel (Seite 1 von 19)

Sei ein Friedensstifter

»Glückselig die Friedensstifter, denn sie werden Söhne Gottes heißen!« —Matthäus 5,9

Sei ein Friedensstifter!

Friedensstifter schaffen aktiv Frieden, wo dieser fehlt. Mit Selbstlosigkeit und Sanftmut gelingt es ihnen, in angespannten Verhältnissen Frieden zu verbreiten.

Zwischenmenschliche Beziehungen sind oft von Spannungen und Streit geprägt. In einer Welt des Unfriedens ist dieser Tatbestand nicht verwunderlich. Eine Ausnahme sollen allerdings die Beziehungen zwischen den Gläubigen in der Gemeinde Gottes sein. Kinder Gottes sind zum Frieden berufen und sollen den Gott des Friedens in einer friedlosen Welt verherrlichen. Dabei soll der Friede Christi vor allem in ihren Herzen regieren. Sie sollen nicht nur den Frieden lieben und halten. Ihre Aufgabe besteht vielmehr darin, Friedensstifter zu sein: Sie sollen Verfeindete miteinander versöhnen und in angespannten Verhältnissen mit aktivem Einsatz Frieden schaffen.

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Wie wird das Glaubensbekenntnis eingeteilt?

Frage 24: Wie wird das Glaubensbekenntnis eingeteilt?

In drei Teile:

der erste handelt von Gott dem Vater
und unserer Erschaffung;

der zweite von Gott dem Sohn
und unserer Erlösung;

der dritte von Gott dem Heiligen Geist
und unserer Heiligung.


Der Heidelberger Katechismus (lateinisch Catechesis Palatina) ist der am weitesten verbreitete Katechismus der reformierten Kirche. Er wurde auf Initiative des Kurfürsten Friedrich III. hauptsächlich von Zacharias Ursinus erstellt und im Jahr 1563 in Heidelberg unter dem Titel »Catechismus oder christlicher Vnderricht, wie der in Kirchen vnd Schulen der Churfürstlichen Pfaltz getrieben wirdt« herausgegeben. Der Katechismus ist zugleich Unterrichtsbuch für Kirche und Schule, Bekenntnisschrift, Trost- und Gebetbuch, sowie Vorlage für eine reiche Menge erbaulicher Literatur.

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John Piper: Die spektakulärste Sünde

»Es nahte aber das Fest der ungesäuerten Brote, das man Passah nennt. Und die obersten Priester und Schriftgelehrten suchten, wie sie ihn umbringen könnten; denn sie fürchteten das Volk. Es fuhr aber der Satan in Judas, der mit Beinamen Iskariot genannt wird, welcher aus der Zahl der Zwölf war. Und er ging hin und besprach mit den obersten Priestern und den Hauptleuten, wie er ihn an sie ausliefern wollte. Und sie waren erfreut und kamen überein, ihm Geld zu geben. Und er versprach es und suchte eine gute Gelegenheit, um ihn ohne Volksauflauf an sie auszuliefern.«

Lukas 22,1-6

Die spektakulärste Sünde der Weltgeschichte war die brutale Ermordung von Jesus Christus, dem moralisch perfekten, unendlich würdigen und heiligen Sohn Gottes. Und der wohl verabscheuungswürdigste Akt im Verlauf dieses Mordes war der Verrat an Jesus durch einen seiner engsten Freunde, Judas Iskariot. Judas war einer der zwölf Apostel, die Jesus persönlich ausgesucht hatte und der mit ihm während seines gesamten öffentlichen Wirkens zusammen war. Judas wurde der Geldbeutel der gesamten Gruppe anvertraut (Joh 13,29). Er war beim letzten Abendmahl nahe genug bei Jesus, um das Brot mit ihm in die gleiche Schüssel zu tauchen (Mk 14,20).

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Wie lautet dieses Glaubensbekenntnis?

Frage 23: Wie lautet dieses Glaubensbekenntnis?

Ich glaube an Gott Vater,
den Allmächtigen,
Schöpfer Himmels und der Erden.

Und an Jesus Christus,
seinen eingeborenen Sohn,
unseren Herrn,
der empfangen ist von dem Heiligen Geist,
geboren aus Maria der Jungfrau,
gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben,
abgestiegen zu der Hölle,
am dritten Tage wieder auferstanden
von den Toten,
aufgefahren gen Himmel,
sitzet zu der Rechten Gottes,
des allmächtigen Vaters,
von dannen er kommen wird,
zu richten die Lebendigen und die Toten.

Ich glaube an den Heiligen Geist,
eine heilige allgemeine christliche Kirche,
die Gemeinschaft der Heiligen,
Vergebung der Sünden,
Auferstehung des Fleisches
und ein ewiges Leben.


Der Heidelberger Katechismus (lateinisch Catechesis Palatina) ist der am weitesten verbreitete Katechismus der reformierten Kirche. Er wurde auf Initiative des Kurfürsten Friedrich III. hauptsächlich von Zacharias Ursinus erstellt und im Jahr 1563 in Heidelberg unter dem Titel »Catechismus oder christlicher Vnderricht, wie der in Kirchen vnd Schulen der Churfürstlichen Pfaltz getrieben wirdt« herausgegeben. Der Katechismus ist zugleich Unterrichtsbuch für Kirche und Schule, Bekenntnisschrift, Trost- und Gebetbuch, sowie Vorlage für eine reiche Menge erbaulicher Literatur.

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