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»#24 Gottes Souveränität« ist erschienen!

Unsere druckfrische Sommerausgabe »#24 Gottes Souveränität« ist endlich erschienen. Warum haben wir ausgerechnet dieser Eigenschaft Gottes eine ganze Ausgabe gewidmet? Im Editorial heißt es dazu: »Wenn wir uns nur die Eigenschaften Gottes zu Herzen nehmen, die uns gefallen, laufen wir Gefahr einen Götzen anzubeten, der mitnichten der Gott der Bibel ist. Jemanden, der uns nie widerspricht. Kaum eine Eigenschaft ist so göttlich und so bezeichnend für den Gott der Bibel wie seine ›Souveränität‹.«

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Tut denn Gott dem Menschen nicht Unrecht, wenn er etwas fordert, was der Mensch nicht tun kann?

Frage 9: Tut denn Gott dem Menschen nicht Unrecht, wenn er in seinem Gesetz etwas fordert, was der Mensch nicht tun kann?

Nein, sondern Gott hat den Menschen so
erschaffen,

Eph 4, 24

dass er es tun konnte.
Der Mensch aber, vom Teufel angestiftet,
hat sich und alle seine Nachkommen
durch mutwilligen Ungehorsam
der Gabe Gottes beraubt.

Röm 5, 12


Der Heidelberger Katechismus (lateinisch Catechesis Palatina) ist der am weitesten verbreitete Katechismus der reformierten Kirche. Er wurde auf Initiative des Kurfürsten Friedrich III. hauptsächlich von Zacharias Ursinus erstellt und im Jahr 1563 in Heidelberg unter dem Titel »Catechismus oder christlicher Vnderricht, wie der in Kirchen vnd Schulen der Churfürstlichen Pfaltz getrieben wirdt« herausgegeben. Der Katechismus ist zugleich Unterrichtsbuch für Kirche und Schule, Bekenntnisschrift, Trost- und Gebetbuch, sowie Vorlage für eine reiche Menge erbaulicher Literatur.

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Reformierter Spiegel #48

Wöchentliche News aus reformatorischer Perspektive. Jeden Sonntag neu, hier auf dem Blog des Timotheus Magazins.

TIMOTHEUS-LOSUNG DER WOCHE (KW 38)

»Tut euch zusammen, sammelt euch, du Volk ohne Scham, ehe der Ratschluß sich erfüllt — wie Spreu [verweht], geht der Tag vorüber! —, ehe der grimmige Zorn des Herrn über euch kommt, ehe der Tag des Zornes des Herrn über euch kommt! Sucht den Herrn, alle ihr Demütigen im Land, die ihr sein Recht übt! Sucht Gerechtigkeit, sucht Demut; vielleicht werdet ihr Bergung finden am Tag des Zorns des Herrn!« —Zefanja 2,1-3

John Newton – Von Sünde und Gnade

»Die Sichtweisen, die ich bezüglich der Gnadenlehren gewonnen habe, sind für meinen Frieden von entscheidender Bedeutung; ohne sie könnte ich nicht einen Tag, nicht einmal eine Stunde, in Ruhe leben. Ebenso glaube ich … dass sie der Heiligkeit entsprechen und in direkter Weise ein Gespräch über das Evangelium anregen und es aufrechterhalten. Deshalb darf ich mich ihrer nicht schämen.«

Woher kommt die böse und verkehrte Art des Menschen?

Dem Heidelberger Katechismus entnommen: »Aus dem Fall und Ungehorsam unserer ersten Eltern Adam und Eva im Paradies.«

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John Newton — Von Sünde und Gnade

»Amazing grace, how sweet the sound / That saved a wretch like me! / I once was lost, but now I am found, / Was blind, but now I see.« (dt. »Unglaubliche Gnade, wie süß der Klang, / Die einen armen Sünder wie mich errettete! / Ich war einst verloren, aber nun bin ich gefunden, / War blind, aber nun sehe ich.«) Jeder kennt diese Zeilen; die wohl bekannteste Hymne der Christenwelt ist auch heute, Jahrhunderte nach deren Entstehung in aller Munde. Die Geschichte des Liedes und des Dichters von »Amazing Grace« (dt. »Erstaunliche Gnade«), John Newton, ist in letzter Zeit durch Film und Literatur zunehmend bekannter geworden. Wenn man von der biblischen Lehre der absoluten Verdorbenheit des Menschen spricht und zugleich von der bedingungslosen Liebe und Gnade Gottes, dann muss die Geschichte von John Newton neu erzählt werden. Es ist allein das Wort Gottes, das uns in alle Wahrheit führt. Manchmal jedoch sind es bemerkenswerte Lebensbilder wie die von Martin Luther, Johannes Calvin, Georg Müller, David Brainerd oder auch John Newton, die uns bestimmte biblische Lehren der heiligen Schrift und das Handeln Gottes näher bringen können.

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Woher kommt die böse und verkehrte Art des Menschen?

Frage 7: Woher kommt denn diese böse und verkehrte Art des Menschen?

Aus dem Fall und Ungehorsam
unserer ersten Eltern Adam und Eva
im Paradies.

1. Mose 3 / Röm 5, 12.18.19

Da ist unsere Natur so vergiftet worden,
dass wir alle von Anfang an Sünder sind.

Ps 51, 7 

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